decoplast V 30 Flächen- und Fliesenspachtel, 5 kg
Beschreibung
decoplast V 30 Flächen- und Fliesenspachtel, 5 kg Weiße Dispersions-Zement- Spachtelmasse zum Füllen von Rissen und Löchern sowie zum Ausbessern, Glätten und Nivellieren von Fassaden, Wand- und Deckenflächen. für außen und innen hoch kunstharzvergütet und faserverstärkt optimale Haftung auch auf schwierigen und nicht saugenden Unter gründen, wie z. B. glasierten Fliesen, Dispersions untergründen und Fassadenanstrichen auf Null ausziehbar für ansatzfreie Spachtel arbeiten bindet in allen Schichtstärken rissfrei ab kein Aufbrennen, kein Einsinken, kein Kreiden schnell abbindend – ca. 30 Minuten verarbeitungsfähig chromatarm gemäß EU-Verordnung 1907/2006, Anhang XVII (47) Rohstoffbasis: Weißer Spezialzement, Kunstharzpulver, mineralische Füllstoffe und Additive Schüttdichte: ca. 850 kg/m³ pH-Wert: < 11,5 Anwendungsbereich decoplast Flächen- und Fliesenspachtel eignet sich hervorragend zum Füllen von Rissen und Löchern sowie zum Ausbessern, Glätten und Nivellieren von Dispersionsuntergründen (wie Kunstharzputzen, Dispersions- und Fassadenanstrichen) und allen mineralischen Untergründen – wie z. B. Fassaden, Wand- und Deckenflächen aus Gips-, Kalk- und Zementputz, Beton, Ziegel u. ä. Mit decoplast lassen sich auch glasierte Fliesen, Ölsockel und ähnliche, nicht saugende Untergründe sicher verspachteln. Nicht geeignet zum Überspachteln von elastischen Untergründen. Untergrundvorbehandlung Der Untergrund muss tragfähig und frei von Trennmitteln (Staub, Schalöl u. ä.) sein. Glatte und nicht saugende Untergründe – wie Fliesen und Ölsockel – gründlich reinigen und entfetten, z. B. mit decotric Anlauger. Stark saugende, sandende und kreidende Untergründe mit decotric Tiefengrund LF grundieren. Verarbeitung 2,5 Raumteile decoplast in 1 Raumteil kaltes, klares Wasser einstreuen (z. B. 750 g decoplast in 300 ml Wasser). Kräftig umrühren, so dass ein klumpenfreier Mörtel entsteht. Die angerührte Spachtelmasse innerhalb von 30 Minuten verarbeiten. Eventuelle Unebenheiten können feucht geglättet oder abgefilzt werden. Folgearbeiten Nachfolgende Anstriche und Verklebungen erst nach vollständiger Durchtrocknung der gespachtelten Fläche durchführen. Je nach Auftragsstärke, Untergrund und Umgebungstemperatur beträgt die Trockenzeit ca. 24 Stunden. Die Spachtelschicht nicht fluatieren und nicht mit Reinsilikat-, Kalk- und Zementfarben überstreichen. Bei vollflächigen Spachtelungen ist vor nachfolgenden Tapezier- und Anstricharbeiten eine Grundierung nicht erforderlich. Bei Ausbesserungsarbeiten die unterschiedliche Saugfähigkeit und Alkalität berücksichtigen. Die Vorschriften der Anstrich- und Klebstoffhersteller für die Vorbehandlung von Zementuntergründen sind unbedingt zu beachten.